Frauke Famira
Schmuck zwischen Klarheit und Extravaganz
Ausgebildet in Hamburg und geprägt durch mehrere Jahre in Paris, verbindet sich in der Arbeit von frauke famira grafisches Denken mit handwerklicher Praxis. In Paris entstanden Arbeiten für Magazine wie Decoration International und Vogue sowie Buchgestaltungen für Kunstverlage.
Streifzüge über die Pariser Flohmärkte weckten das Interesse an frühen Kunststoffen und Modeschmuck. Diese Faszination wurde zum Ausgangspunkt für eigene Experimente und prägt die Materialwahl bis heute.
Die Arbeiten bewegen sich zwischen Reduktion und Extravaganz. Klare, grafische Formen treffen auf eine spielerische, oft farbige Gestaltung. Verwendet werden ausschließlich synthetische Materialien wie Plexiglas, Acetat und Harze. Besonders das elastische Acetat bestimmt die Arbeitsweise: Durch Schneiden und Biegen entstehen daraus präzise und zugleich lebendige Schmuckstücke.
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